Hier mal wieder einige Updates von mir.
Die letzten Wochen ist eigenlich nicht viel passiert. Ich war ganz brav arbeiten und bin dann meistes noch was mit Kollegen essen gegangen. Aktuell sind noch zwei andere Praktikanten bei Bayer. Die beiden sind 21 und machen eine Reise durch China. Hier in Shanghai ist Ihr längster Aufenthalt danach gehts weiter nach Singapur. Anschließend gehts dann los mit studieren. Ich muss schon sagen das mich das echt beeindruckt in diesem Alter schon so was durchzuziehen. An den Wochenenden war ich dann meisten mit denen unterwegs. In dieser Woche hat mein Praktikantenkollege Eddi einen Amerikaner als neuen Mitbewohner bekommen. Wir waren dann auch mal gemeinsam Essen. Nebenbei habe ich dann mit Ihm über den aktuellen Präsidentenwechsel gesprochen. Die Euphorie war wirklich so wie es in den Nachrichten rüberkahm. Er ist auch froh das Obama gewonnen hat. Das war mal echt interessant. Er hat eine Freundin in Peking und kennt sich da bestens aus. Das heist das die erste Station auf der Chinareise mit Jenni wohl Peking sein wird:-). Nebenbei erwähnt ist das Restaurat “Seizeria” ein spanisches Restaurant. Für einen Thunfischsalat bezahl man 80 Cent für Spagetti 1 Euro und Trinken so viel mal will 60 Cent. Ja da gehe ich jetzt öfters hin.
Das chinesische Neujahr hatt für mich mit Feuerwerk begonnen das seines gleichen sucht. An verschiedeen Plätzen werde dafür Bierkästen große Batterien aufgestellt die dann ewig und sehr laute Raketen in die Luft jagen. Es war einfach Spitze. Die Böllerei war um Mitternacht am stärksten geht aber immernoch weiter. Die Stadt richt vollkommen nach Feuerwerk. Das gute daran war, dass die Leute nicht einfach irgenwelche Böller in die Gegend gehauen haben sondern meiste an verschiedenen Plätzen z.B vor Geschäften und Hotels geböllert haben. Ich habe gestern keine Kamera mitgehabt. Dafür aber die andern und deswegen müsst Ihr euch noch ein wenig gedulden mit Bildern. Ich reiche die dann umgehend nach.
Wir waren gestern am Bund wo viel Chiesen Windlichter in den Himmel steigen ließen. Einige sind dann direkt nach dem Start in den Fluss geflogen. Das bringt dann wohl kein Glück fürs neue Jahr. Anschließend sind wir noch in einen Club gegangen wo eine Liveband gespielt hat. Sehr gut. Danach haben wir den Abend in einem andern Club ausklingen lassen. Das gute daran ist das die Musik sehr sehr gut war. Ähnlich wie Richi Hawtin, Magda und so weiter. Sehr gut. Heute haben wir uns dann quasi zum Neujahrsessen in einer Nudelbude getroffen. Da ich diese Woche frei habe werde ich mit einem der beiden jungen Praktikaten nach Anji fahren. Der Ort ist bekannt für seine Bambuswälder und die frische Luft. Die habe ich auch bitter nötig:-).An diesem Ort wurde auch der Film Tiger and Dragon gedreht.Los gehts für mich am Mittwoch. Morgen werde ich mich mit einem Chinesen treffen der deutsch lernen wil. Das heißt üben denn er war schon mal in Deutschland . Er hat da studiert. Jetzt arbeitet er als Architekt in Shanghai. Er bringt mir dan chinesisch bei. So der Plan. Mal sehen. Gerade eben habe ich mir mal Sushi gekauft. Ich glaube ich werde süchtig:-). So das wars erstmal von mir soweit.
Ich hoffe euch gehts gut.
Viele Grüße nach Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
René
Hier ein kleines Video von meinem Handy. Ist um 90 Grad gedreht. Andere Videos kommen noch keine Sorge. Das müsst Ihr gesehen haben. Da weis man wer das Feuewerk erfunden hat;-) Nicht die von Ricola:-))))))))
P.S Zum Öffnen benötigt man einen Quick Time Player. Kann man sich einfach downloaden.
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Gerade als ich diesen Artikel schreibe knallts schon wieder drausen. Verrückt.
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Das neue Jahr ist da. In Shanghai begrüßten wir das neue Jahr ganz ähnlich dem Weihnachtsfest. Es gab chinesisches Essen und das hat gut geschmeckt. Wir haben uns dann ganz traditionell Dinner for one angeschaut. Unserer chinesischen Freunde fanden das langweilig und haben sich gefragt wie man das jedes Jahr anschauen kann. Kurz vor 12 ging es dann raus. Eddi hatte eine große Flasche Sekt gekauft und ein bisschen Feuerwerk gab es auch noch. Als Eddi den Sekt mit vorherigem Schütteln aufmachen wollte bag es nur ein leichtes „plopp“. Es war eine Art Perlwein was dann unseren Sekt ersetzt hat. Die ganze Zeremonie ging sehr schnell um und wir sind auf Grund der Kälte schnell wieder ins Haus. Man hörte uns sah auch ein paar Feuerwerke aber insgesamt sehr wenig. Extra für die Europäer. Ich bin gespannt wie das hier am chinesischen Neujahr sein wird. So hat dann das neue Jahr ohne Pauken und Trompeten und jegliche Weihnachtsstimmung einfach begonnen. Am nächsten Tag bin ich dann zum Pearl Tower, denn da sollte mein Kollege Eddi und noch zwei andere Kollegen hier aus Shanghai an einem Treppenwettlauf auf den Pearltower teilnehmen. Eddi konnte leider nicht teilnehmen weil es auf Toilette aufgehalten wurde und anschließend die ärtzliche Untersuchung einfach beendet wurde obwohl er sich qualifiziert hatte in einem pre-contest. Naja, unsere anderen Kollegen haben mitgemacht . Wir sind dann noch durch Pudong ,der neuere Teil Shanghais, gelaufen und haben so den Tag verbracht.
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Direkt am Freitag bin ich dann nach Hongkong geflogen. Ich hatte mit schon ein Hostel gebucht und einige Pläne gemacht was ich alles sehen will. Das Hostel war ur aber nur zum schlafen da. Das schlechteste Gebäude der Straße mit vielen kuriosen Händlern und Gestalten im Eingang und den Geschäften. „Wanne Watch, DVD“ war die Begrüßung die ich in Hongkong bekam. Ganz normal eben. Das Klo/Dusche war der Hammer. 1,5m² Wohlfühloase. Das heißt kack… und duschen in einem, ohne das die Tür ganz aufgeht. Hab ich noch nicht gesehen. Jedenfalls habe ich dann gleich Hongkong erkundet. Es ist alles Touristen/Idioten sicher gemacht. Selbst auf der Straße steht in welche Richtung man zu schauen hat weil ja links Verkehr angesagt ist. Ich bin auf dem Hausberg dem so genannten „Peak“ gewesen von dem man einen wunderschönen Blick auf Hongkong hat. Der Peak befindet sich auf Hongkong Island die durch Wasser getrennt ist von Hongkong Stadt. Überquert habe ich das Wasser mit einer alten Fähre für 2 Hongkong Dollar das sind nicht einmal 20 Cent. Anschließend bin ich dann noch auf einen Nachtmarkt gegangen. Viel Ramsch und Kitsch und gar nicht mal so billig. ächten Tag bin ich dann auf eine nahe gelegene Insel (Lantau) gefahren. Auf den Berg bin ich mit einer Seilbahn gefahren. Die Aussicht war genial zumal man einerseits aufs Meer schauen konnte und andererseits auf den Flughafen Hongkongs. Auf dem Berg befindet sich neben zahlreiche Touristik Geschäften ein Tempel und eine der größten Buddhastatuen der Welt. In dem Tempel konnte ich Mönche beobachte die ein Gebet abgehalten haben und natürlich zahlreiche Leute die Räucherstäbchen und Papier verbrannten und ebenfalls beteten .Sehr interessant. Danach gings ins Museum of Art. Abends bin ich dann am Hafen gewesen und habe mir die Symphony of Lights angesehen. Jeden Tag um 20.00 Uhr wird passend zur Musik eine Lichtshow von den, dem Hafen gegenüberliegenden, Gebäuden /Hochhäusern erzeugt. Irre. Gegessen habe ich natürlich Dumplings (Teigtaschen mit Shrimps und Fleisch drin). War echt lecker. Am letzte Tag bin ich gleich in den Hongkong Park gegangen um noch Leute zu sehen die Tai Chi (Schatten Boxen) praktizieren zu sehen. Ich habe noch zwei gesehen. Durch diese Art von Bewegungsablauf halten die Menschen sich bis ins hohe Alter fit. Der Park bietet auch eine willkommene Abwechslung zum Trubel der Großstadt. anschließend habe ich noch einen Tempel in der Stadt besucht. Die vielen Räucherstäbche habe es unmöglich gemacht sich länger darin aufzuhalten. Ist auch gut so,denn da kommen sehr viele Leute hin. Es war lustig mit anzusehehn wie eine Touristengruppe hinein ging und mit träneden Augen wieder heraus kam.Wer auf Shopping steht der kann aller zwei Meter bei DIOR oder Gudschie und den ganzen andern Designern einkaufen gehen. Glücklich und zufrieden bin ich dann wieder in Shanghai gelandet und mit der Magnetschwebebahn mit 300 km/h zurück gefahren. Mit dem Wetter hatte ich Glück es waren immer so 18 °C. Jetzt ist der ganz normale wahnsinn wieder eingekehrt. Die nächste Pause gibt’s dann ab dem 25sten . Denn dann ist chinesisches Neujahr. Dann hab ich eine Woche frei. Danke für die vielen Mails. Allen noch viel Spaß.
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Ich bin schon im neuen Jahr.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
An alle zukünftigen ein gesundes neues Jahr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Euer René
Hei Leute.
Erstmal vielen Dank an alle die mir geschrieben haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe mich darüber sehr gefreut.
Weihnachten in Shanghai ist verrückt. In den Supermärkten läuft ständig und einzig Weihnachtsmusik. Alle Verkäuferinnen haben Weihnachtsmützen auf. In den großen Shopping Malls das gleiche Spiel. Trotzdem, eines fehlt. Die Weihnachtliche Stimmung ,die Ruhe, die normalerweise an den Weihnachtstagen herrscht,das entspannt sein. Alles geth seinen gewohnten Gang hier. Ich habe das Gefühl das Weihnachten hier einfach kopiert wird ohne den Sinn bzw. den Hintergrund zu verstehen. Geht auch gar nicht. Hier wird gearbeitet. Außerdem wird ja hier normalerweise kein Weihnachten gefeiert. Es gibt hier das chinesische Neujahr Ende Januar bei dem man seine Familie besucht und für eine Woche entspannen kann. Trotzdem Weihnachten, weil man da ja verkaufen kann.:-). Ich habe mich an Weihnachten nach meiner Arbeit zu meinem Kollegen Edmund und seiner Wg begeben. Zuammen mit Edmund, seiner Mitbewohnerin Sahra (Chinesin),seinem Mitbwewohner Jing Nan (Koreaner), den beiden koreanischen Sprachschülern von Sahra, Amie und Howard und meiner Mitbewohnerin Nica habe wir Weihnachten gefeiert. Wir haben Kürbissuppe, Rouladen mit Kartoffeln plus Salat und dann Plinsen (Pfannkuchen) gezaubert. Dabei muss man sagen das es nicht selbstverständlich ist Senf und Gewürzgurken und Nutella zu haben. Man muss Erstens mehr Geld hinblättern als bei uns und Zweitens in einen speziellen Markt gehen. Unser Essen hat prima geschmeckt. Wir haben den Weihnachtsabend versucht so gemütlich wie es ging zu gestalten. Dafür hatten Sahra und Amie einen Tannenbaum aus Kerzen auf dem Boden gezaubert. Und Weihnachtsmusik gabs von Youtube:-). Sahra hatte zusätzlich noch ein Huhn samt Füllung in einem Reiskocher gekocht.War lecker. Allerdings war der Anblick eines gaze Huhnes gewöhnungsbedürftig für uns. Sahra hat dann auch genüßlich in den Kopf gebissen. Anschließend gab es dan Geschenke . Das heißt jeder von uns hatt ein Geschenk mitgebracht. Nach einem speziell ausgeklügeltem Auslosungssystem bekahm dann jeder sein Geschenk. Ich hatte eine große Packung Knaller bekommen. Mein Geschenk ,eine Trinkflasche für Tee, bekahm meine Mitbewohnerin. Wir wahre mit allem bis ca. halb drei morgens beschäftigt. Die Knaller haben wir dann am 25sten bei Edmund gezündet um halb zehn Uhr abends. Das ist hier kein Problem. Wir haben extra die Security gefragt die ohne zu zögern ja gesagt hat. Ganz in der Nähe haben Leute auch von einem Hochhaus Raketen starten lassen.
Natürlich haben wir genügend Abstand von den Knallern gehalten. Hei wir sind in China:-).
Alles in allem war es für China ein schönes Weihnachten.
Am 25sten hatte ich frei. Danach gings wieder an die Arbeit.
Die Erfahrung zu machen war sehr interssant.
Ich weis einmal mehr zu schätzen wie wichtig die Zeit ist die man mit Familie und Freunden verbringt.
Ich wünsche allen,egal wo Ihr seid, ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2009!!!!!!!!!!!!
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Ich wuensche allen Freunden und Bekannten und natuerlich ganz besonders meiner Familie und meiner supersuessen Freundin frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!!!!
‘Wer seine MItte nicht verliert ist unueberwindbar” (Laotze)
An dem vergangenen Wochenende bin ich mit Edmund per Zug in den Süden von Shanghai nach Hangzhou gefahren. Bekannt ist Hangzhou für seinen Westsee mit vielen Sehenswürdigkeiten und für den Tee der dort verkauft wird. Der Longjing Tee (grüner Tee) wird nahe eines Dorfes namens ,”Drachenbrunnen” im Südwesten des Westsees, 20 km von der Stadt entfernt, angebaut.”Er zeichnet sich durch seine smaragdgrüne Farbe und den wunderbaren Duft aus. Er ist die feinste Art von Grüntee und wurde früher als Tribut für den Kaiserhof geliefert.” Ich habe mir auch welchen gekauft:-) ca. 1 Euro für 75 Gramm.Am ersten Tag (am Samstag) sind wir ca. 12 Uhr angekommen und habe uns dann gleich ein Fahrrad im Hostel geliehen und sind rund um den West See gefahren. Anschließend waren wir noch auf einem Handwerksmarkt und in einem Museum für Traditionelle Chinesische Medizin. In der TCM wurde oder wird noch fast alles verwendet was man sich vorstellen kann. Wir waren in einem Gebäudekomplex in dem sich eine Apotheke mehrere Ärzte und ein kleines Krankenhaus befanden. Erstaunlicher Weise sitzen alle Menschen in dem Raum in dem der Doktor seine Patienten befragt. Das heist er checkt den Puls und lässt sich die Zunge zeigen und spricht mit den Patienten was diese haben. Man konnte das von aussen beobachten. So etwas gibt es bei uns nicht. Erstens das alle Leue zuhören wenn du dem Arzt mitteilst was dir fehlt und zweitens hat der Arzt Zeit sich die Beschwerden anzuhören:-). Am Abend sind wir dann mir einem Chinesen, der gerade ein Vorstellungsgespräch in Hangzhou hatte, noch essen gewesen. Am nächsten Tag waren wir zu Fuss unterwegs. Wir sind in ein paar Höhlen in denen Buddha Statuen eingemeiselt sind gewesen. Anschließend an der berühmten Tigerquelle. Der Sage nach lebte an diesem Ort ein Mönch der auf Grund von Wassermangel eigentlich den Ort verlassen wollte. Im Traum erschiehnen ihm dann zwei Tiger die eine Quelle aushoben. Am nächsten Morgen waren tatsächlich zwei Tiger am graben. (siehe Bild mit liegendem Mönch und zwei Tigern) So kommt es das auch die Bewoher zumeist ältere jeden Tag an die Quelle kommen und sich hier Wasser holen. Am schönsten fand ich die Häuser und kleinen Tempel rund um diese Quelle. Anschließend sind wir noch auf den Berg gelaufen und hatten da einen schönen aber sehr neblig leicht verscmutzen Blick auf die Umgebung. Anschließend stärkten wir uns mit Nudeln und Rindfleisch. Des Weiteren waren wir auf dem sehr schön gestalteten Gelände des Tee Museums, das schon geschlossen hatte, gewesen. Nach einer kurzen Busfahrt sind wir nochmal in die Stadt ud haben was gegessen. Dabei war auch der Westseefisch welcher sehr süß schmeckt aber köstlich ist. Am Abend 8.40 Uhr ging unser Schnellzug (ca 140km/h) wieder nach Schanghai. Glücklich und zufrieden der chinesischen Kultur ein Stück näher gekommen zu sein ging dieser Tag zu Ende. Zur Zeit ist es in Schanghai am Tag sehr angenehm warm und die Sonne scheint,aber nachts wird es schon mal richtig kalt. Die Weihnachtsstimmung hält sich in Grenzen aber sie ist spürbar wenn man an den großen Shopping Malls vorbei geht. Genaue Pläne bezüglich Weihnachten sind noch nicht vorhaden. Ich hoffe ich kann diese Woche die Verlägerung meines Visums in Angriff nehmen so das ich nicht extra ausreisen muss (Hongkong) um mein Visum verlängert zu bekommen. Wenn nicht dann werde ich einen schönen ausgedehnen Wochenendtripp nach Hongkong machen. Mal sehen. Als erstes steht ja noch Weihnachten und Europäisches Sylvester an. Ich wünsche euch allen eine schöne Winterzeit.
Bleibt gesund.
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Der 2. Advent verging wie im Flug. Am Samstag bin ich alleine losgezogen nach dem ich beim Friseur war. Einfach mal die Stadt mit eigenen Augen sehen. Ich bin durch die Altstadt gelaufen und dann zu einem Wahrzeichen Shanghais. Der Bund. Der Bund ist für Shanghai so etwas wie die Brühlsche Terasse von Dresden. Natürlich nicht so schön;-). Der Bund liegt direkt am Fluss Huangpu der die Stadt teilweise durchzieht. Auf der einen Seite des Flusses das alte Shanghai und auf der andere Seite das neue Shanghai wenn man so will. Die Hochhäuser ,der Pearl Tower zu erkennen an den zwei Kugeln und das höchste gebäude Chinas das World Financial Center (rechts neben dem Pearl Tower,492m) sind Shanghais ganzer Stolz. Nachdem ich mich dann noch erfolgreich durch die Einkaufsstraße Shanghais, der Nanjing Road, geschlagen hatte bin erstmal erschöpft nach Hause. Abends ging es dann noch in einen Club feiern. Am Sonntag bin ich nochmal in einen nahegelegenen Park gefahren. Auf den Bildern könnt Ihr einige Brautpaare sehen. In Shanghai werden die Hochzeitzfotos grundsätzlich im Park gemacht. So habe ich mindestens 10 Brautpaare gesehen die sich auf mehr oder weniger kitschige Weise ablichten liesen. Sehr lustig wenn man als Brautpaar so eine Art Film und Fotostar ist. Am Montag Abend bin ich mit meinem Arbeitskollegen und seiner Mitbewohnerin noch in einem anderen Altstadtviertel gewesen. Dort haben wir typisch chinesische Teigtaschen gegessen. Sehr lecker. Auch Keckse,die es sonst nicht so oft gibt, haben wir gekauft. Das ist der Vorteil wenn man eine chinesisch sprechende Person mit nimmt. Sonst wüste man gar nicht was man essen kann oder was man ist.:-). Durch diesen kleinen Tripp und nicht zuletzt durch die Mitbewohnerin meines Kollegen habe ich einen guten, wenn auch kleinen, Eindruck gewonnen wie das chinesische Miteinander funktioniert. Super,freundlich und fair aber es dreht sich alles ums Business. Gestern habe ich mich beim Fussball wohl überanstrengt. Jedenfalls musste ich heute zu Hause bleiben, da ich auf Grund von Sehnenschmerzen in den Oberschenkeln nicht mehr laufen kann. Ich hoffe das geht bald vorbei und ich kann morgen wieder auf Arbeit gehen. Ich kuriere mich aus und schreibe meinen Blog weiter. Nachfolgend noch ein paar Bilder zu meiner Geschichte.
Bis demnächst.
Euer René
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Hei mal wieder was von mir zu lesen. Die Tage vergehen wie im Flug. Aufstehen,Arbeiten,Essen und Schlafen. Das letzte Wochenende war das Säubern der Wohnung dran. Das hat dasn den Vormittag des Samstages in Anspruch genommen. Achließend war ich im Zongshang Park. Das Wetter war wie im Frühling, so waren auch viele Menschen im Park. Einige spielen Federball oder machen Tai chi oder singen zusammen. Ja selbst ein Platz zum Tanzen ist vorhanden. So versammeln sich die Chinesen zum tanzen und quatschen im Park.So gegen 5 Uhr geht dann auch schon die Sonne unter und es fägt an kalt zu werden. Ich bin dann abends noch mit meinem Kollegen und seiner Mitbewohnerin aus gewesen. Am nächsten Tag sind wir dann in den Jade Buddha Tempel gefahren. Ich habe dan auch versucht ein Geldstück in einen Schrein zu werfen um Glück zu bekommen. Ich habe es geschafft. Das Video dazu gibts at home. Viele Räume mit Statuen zu denen gebetet werde kann gibt es zu besichtigen. Es richt nach Räucherstäbchen die von den Leuten massenweise angezündet werden um damit zu beten. Anschließend sid wir och in einen Park gegangen um uns etwas auszuruhen. Abends sind wir noch zu eier 100 min Massage gefahren die gerade mal 58 Yuan das sind ca.6 Euro irgendwas. Fussmassage ,Kopfmassage und Rückenmassage. Ich hätte schreien können aber es tat gut. Nach dem essen bei einem Koreaner ging es nach Hause. Ich habe dann mit meinem Kollegen noch die erste Adventskerze angezündet. Na selbstverständlich. Weihnachtsstimmung ist hier nicht zu verspüren obwohl die Geschäfte einwehnig Weihnachtskram anbieten und sogar die Verkäuferin aus dem Supermarkt gegenüber eine Weihnachtsmütze auf hat.
Die Temperaturen sollen in den nächsten Tagen auch gege null gehen, somit hat man evtl. doch noch ein Wintergefühl. Gestern (Dienstag) war ich mit Fussball spielen und heute kommt langsam der Muskelkater. Ist aber ein gutes Gefühl.Ich wünsche allen eine schöne Winterzeit.
Euer René
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In der vergangenen Woche ist nicht viel passiert. Ich war arbeiten und das nimmt ja immer den ganzen Tag ein. Am Freitag gings dann wieder ins Fitess Studio und nachher was essen. Am Samstag habe ich einen kleinen Ausflug in die nähere Umgebeung gemacht. Ich besuchte einen Tempel und bin dann quer durch die Stadt zurück. Dabei habe ich noch eine paar Parks besichtigt und ein Grab eines bekannten Wissenschaftlers. Ebenso habe ich vor einer christlichen Kirche ein ehepaar das sich frisch getraut hat sehen können. Alle beide Partner heiraten in weiß.Nachmittags bin ich dann mit einem Kollegen von der Arbeit unterweg gewesen. Einfach mal um die Straßen zu erkunden und hier und da mal was zu probieren. Bis jetzt noch kein heftiger Reinfall :-).Abends gings dann noch mal ein eine Bar und in einen Club. Am Sonntag bin ich gleich nochmal in einen Park und Tempel , der größte hier in Shanghai, gegangen. Die Ruhe die dort herscht ist wunderbar. Viele zünden sich Räucherstäbchen an und beten. Sehr schön. Anschließed hat es dann richtig schön geregnet. Zum Glück habe ich eine Regenjacke eingepackt welche schlimmeres verhindert hat. Ich freue sehr über die Kommentare gefreut vielen Dank.
Beste Grüße an alle René