Mein zweiter Tag auf Arbeit und noch mehr.
Gestern, also am ersten Tag sollte mich ein Fahrer an einer Metrostation 7:45 Uhr abholen. Naja war ja klar er war nicht da. Ich habe Ihn dann angerufen (mit meiner deutschen Nummer) und er war dann in einer halben Stunde da. So bin ich halb neun dann letztendlich mit ihm losgefahren. Die Fahrt dauerte nochmal ne halbe Stund glaube ich. Bayer hat sein Werkim Süden von Shanghai im Chemical Industry Park. Ich areite in einer Abteilung die sich Technology Services nennt. Auf der Etage wo ich arbeite sind ca. 20 Personen die vor ihren Rechnern sitzen. Alles Ingenieure. Ich habe dann erstmal einen Laptop bekommen zum arbeiten an einem Schreibtisch. Der erste Tag ging eigentlich für die Einstellung des Computers, MIttagessen und diverse Utensilien besorgen drauf. Ich habe einen netten Praktikantenkollegen aus Deutschland der mir alles erklärt hatt. Was für eine Glück. MIttagessen ist immer umsonst. Man kann zwischen fünf Essen auswählen. Ich muss sagen das es nicht schlecht schmeckt. Es gibt sogar ein “Westernfood” von dem mir aber abgeraten wurde , da sie das Schnitzel wohl etwas anders behandeln als in good old Germany.Heute habe ich mich in das Projekt reingelesen bei dem es sich um Abwasserbehandlug dreht. Das heist das Abwasser egal welcher Art wird in Wasser und Feststoff mit einem speziell entwickelten Verfahren aufgetrennt. Was ich jetzt genau machen soll weis ich noch nicht. Bis jetzt habe ich mir erstmal viel übersetzt. Heute bin ich zum ersten Mal in einem einheimischen Obstladen und Supermarkt gewesen. Ich habe für 4 Euro Nudeln, Soße, Kekse , Fenchel, Möhren, Weintrauben, Kiwis und Mandarinen gekauft. Das ist doch mal ein guter Preis. Bis jetzt hat das Wetter auch super mitgespielt, das heist kein Regen und angenehme Temeraturen. Also Jacke braucht man schon. Morgens hohlt mich einer von 50 Bussen ab die durch Shanghai rollen und Arbeiter einsammeln. 7:25 Uhr gehts los. Um 17:30 Uhr fährt der Bus dann auf dem Werksgelände ab. Der Busfahrer fährt so als würde er ein Moped lenken. Am besten Augen zu und schlafen:-). Trotz der Fahrweise und des menütlichen Gebrauchs der Hupe passieren sehr wenig Unfälle. Ich bin je nach Verkehr dann so um Sieben zu Hause. Dann passiert nicht mehr viel essen, Mails schreiben und schlafen. Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick geben. Wer Fragen hat der kann ja einen Kommentar abgeben. Bis gleich Rene´

