Wieder eine Woche um…

Hier noch ein paar Fotos von meiner letzten Wanderung auf Hongkong Island.

und noch ein Vidscho

Hongkong Island am Abend

Weiteres zu Hong Kong

in den letzten Tagen ist eigentlich nur am Wochenende was passiert. Ich habe mich mit Freunden verabredet. Besser gesagt mit Claire die dann ihrerseits eingeladen hat. Alles zugezogene hier arbeitende Engländer. Es war ein schöner Sonntag auf einem 3 stockigem Boot. Auf dem obersten Deck haben wir dann gebruncht was das Zeug hält. Es gab alles was man sich vorstellen kann. Peking ente , Steak, Salate, Sushi, Pizza, Pasta ,Pfannkuchen, Eis, Apfelstrudel und und und. Das ganze hat inkl. Getränke ca. 40 € gekostet. Einmal kann man das schon machen. Es war jedenfalls sehr angenehm.

Das Wetter hat jetzt auch umgeschlagen und es ist ziemlich kalt geworden. So ca. 9-13 Grad sodass man schon in Jacke rumlaufen muss.

Am Mittwoch abend bin ich beim Pferderennen gewesen. Dieses findet mitten in der Stadt statt und hat eine lange Tradition hier. Ich habe nicht gewettet und das war auch gut so. Ein Freund bat mich Ihm Tipps zu geben und er hat verloren. Ich hab es doch gesagt.. Er hat 2 € verloren. Naja das kann man verkraften denke ich.

Auf Arebit geht’s Stück für Stück voran. Am Freitag und Samstag wird hier aufgeräumt und sauber gemacht so wie ich es schon mein ganzes Leben lang pflege zu tunJ.

Gestern habe ich noch im Bus zum Hotel einen richtigen Banker mit Frau kennen gelernt. Die Storys waren echt beeindruckend aber irgendwie ganz weit weg von jeglicher Realität. Trotzdem waren die beiden super nett und habe munter aus Ihrem Leben erzählt. Die Welt ist ungerechtJ.

Ich hoffe euch geht’s allen gut ?

Bis demnächst mal wieder.

Hier noch paar Videos.

Rundblick beim Pferderennen

ein Rennen

der Start in Rennen

Bis dann.

Hallo to all!

Ich bin am Montag den 2.November hier in Hongkong gelandet. Ich wohne in einem Hotel in Tuen Mun, was im Osten Hongkongs ist. Zur Arbeit fahre ich ca. 10min mit dem Taxi. Ich arbeite in einem kleinen Unternehmen, welches aus PET Kunststoff noch mal die Flaschen aussortiert. Es geht im Wesentlichen darum hier alles in Ordnung zu bringen. Überhaupt Ordnung wird hier nicht groß geschrieben. Des Weitern muss geschaut werden in wieweit sich das hier alles noch rechnet. Wir haben diesen Betrieb sozusagen übernommen. Auf dem Gelände ist noch eine andere Firma welche verschiedene Kunststoffe sortiert. Wir beschäftigen ca. 8-11 Sortierkräfte (je nach dem wer da ist) zwei Gabelstaplerfahrer und einen Betriebleiter (Jacky) wenn man so will. Arbeitzeit ist von 8:30Uhr ist 17:30Uhr. Ach so etwa 5 Hunde gehören auch noch mit dazu. Der „Techniker“ ist gleichzeitig unser Wachmann und schläft nachts da. Am Samstag wird auch gearbeitet. Die erste Woche ging relativ schnell um. Wir hatten ein Essen mit unserem Partner und paar seiner Kollegen. es gab Hotpot. Ein heißer Topf mit einer Wasser- ÖL- Suppe Lösung in die man verschiedene Sachen (Salat, Fleisch, Schrimps etc. eintaucht und kocht. Dazu gab es getrocknete Fischhaut, welche doch ganz lecker war. Am Samstag habe ich gearbeitet. Am Sonntag bin ich mit zu einer Wandertour gegangen. Die Info bekam ich von einem der Geschäftsführer der andern Firma. Er hat auch teilgenommen, sowie ca. 30 Leute aus England, China und Deutschland. Man verabredet sich im Internet (www.meetup.de)dazu. Es ging in den Busch, bei ca. 80% Luftfeuchte hat es nicht lange gedauert bis ich geschwitzt habe wie ein… . Es ging ca. 4h lang, mit 3 Pausen von ca. 10min, immer vorwärts. Danach war ich noch schnell was essen mit Anson und dann wieder ab ins Hotel. Vielleicht mach ich das nächstes We. wieder.

Ihr Hongkongkorrespondent René Ottlinger

Honkong und Shanghai und ab nach Berlin

So hier noch die letzten Infos zu unserer Reise und des Heimweges. BIlder und Videos sind im letzten Beitrag noch dazugekommen. Watch out!!

Wir sind in Shenzhen angekommen und mussten mit dem Bus weiter nach Hongkong. Wenn man in Hongkong einreist, reist man faktisch aus China aus als Europäer. Man benötigt keinen Reisepass um nach Hongkong zu kommen. Also nahm die Prozedur des Ausreisens und des wieder Einreisens auch noch Zeit in Anspruch. Als wir uns dann mit Hilfe eines Studenten in Richtung Paula befanden war es schon spät. Weiter mit dem Bus und zu weit gefahren. In diesen Bussen muss man einfach sagen ich will raus, dann hebt der Busfahrer die Hand und lässt dich an der nächsten Bushaltestelle raus.

 

Jedenfalls sind wir dann ca. 1 Uhr Nachts bei Paula per Taxi angekommen. Sie hatte uns einen Zettel an die Tür geklebt wo die Beschreibung des Haustürschlüssels draufstand. Sie schlief nämlich schon. Wir machten es uns im Zimmer von der Tochter bequem. Nächsten Morgen sahen wir überall Zettel im Flur im Kühlschrank usw. Somit stand einer Dusche und einem Frühstück mit eiern und Schinken nicht mehr im Weg. Wir verbrachten den Tag mit Gassi gehen mit ihrem Hund Patch und der Erkundung Hongkongs. Am Abend hatten wir uns in einer Jazzbar verabredet. Nächsten Tag sind wir noch mal in Hongkong unterwegs gewesen. Hongkong ist echt schön und erlebenswert. Am Sonntag hatte uns Paula mit zum Brunch genommen. Dort sollten wir auf viele Engländer treffen mit denen wir uns sehr gut verstanden. Am Nachmittag ging es dann schon wieder los zum Busbahnhof und dann Richtung Shenzhen zum Flughafen. Alles war sehr knapp aber es hat geklappt.

 

Den Flug habe ich über einen Agenten gebucht, von dem ich nur den Namen und die Telefonnummer weis. Es hat aber geklappt. Auch eine Sache die wohl normal ist in China. Jeder macht Geschäfte.

 

In Shanghai selber habe ich noch meinen 28sten Geburtstag gefeiert mit Freunden und Feuerwerk auf der Straße. In den Fakemarkets haben wir noch bis aufs Blut gehandelt und eingekauft. Der Flug nach Hause war ermüdend. Wir hatten in London noch 1,5 Stunden Aufenthalt bis es dann nach Berlin ging wo uns unsere Familien empfingen.

 

Nach dem Geschenke verteilen ging es dann jemütlich ins Bett. Der Urlaub bzw. der Aufenthalt in China waren nun zu Ende. Es war schneller als gedacht alles wieder beim alten. Ich denke mittlerweile, dass es auch gut so ist, somit ist die Basis für weitere Ausflüge immer gegeben.

 

Schlusswort.

 

Wir möchten uns erstmal bei allen bedanken die sich während dieser Zeit mal gemeldet haben und an uns gedacht haben.

Allen können wir nur raten einen Trip nach China zu machen, da es sehr spannend und (noch) billig ist. Nächstes Jahr ist die Expo in Schanghai. Wer hinfliegt kann sich gerne melden, denn wir haben noch Kontakt zu Leuten da.

 

Danke René und Jenni

 

P.S. Schaut doch ab und zu mal wieder rein.

Abenteuer von Xian nach Hainan nach Honkong

Ausflug Terracotta Armee

Der Ausflug zur Terracotta Armee war sehr ernüchtern. Wir dachten das man auch was von der Ausgrabungsstätte sieht. Die ganze Anlage ist nur für Touristen gebaut!
Trotzdem waren die Statuen schon ziemlich beeindruckend.

Ausflug Hua Shan (3 Sdt. von Xi´an.

Der Hua Shan ist ein großer Berg mit mehreren Spitzen. Wir sind auf den Southpeak gewandert, um den Cliffside plankwalk zu machen. Das war klasse in fast 1500m Höhe an der Kliffseite zu spazieren

Weiterreise nach Wudang Shan

Wir sind mit dem Zug von Xi´an ca. 8 Stunden nach Wudang Shan.

Im Zug lernten wir eine Australische Familie kennen. Wir suchten uns zusammen ein Hotel und verbrachten die 2 Tage in dem kleinen Dörfchen zusammen. Jenni hatte von der Sonne einen leichten Ausschlag auf den Händen. In einem Krankenhaus bekamen wir eine Salbe, diese half auch sofort. Am zweiten Tag sind wir auf den Wudang Shan gewandert. Der Wudang Shan ist bekannt für seine vielen alten Tempel und die Kungfu Schulen. Wir hatten die Gelegenheit bei einem Kung Fu Training zuzuschauen.


Der Aufstieg war sehr hart. Als wir uns an den Abstieg machen wollten realisierten wir das wir mit der Seilbahn fahren müssen. Da aber schlechtes Wetter eine Abfahrt nicht möglich machte, verbrachten wir gut zwei Stunden, erst in der Warteschlange, dann in einem Aufenthaltsraum, an der Station. Als es dann dunkel war und es nur noch regnete, wurde der Betrieb wieder aufgenommen und so konnten wir bergab fahren. Zugegebenermaßen war mir (Rene) bei dem Anblick der Zwischenmasten nicht ganz wohl:-). Letztendlich sind wir inkl. der australischen Familie heil angekommen und haben uns dann auf der Strasse ein ordentliches Abendessen gegönnt.

Am nächsten Tag ging unser Zug gegen Mittag. 7 Std. Zugfahrt nach Wuhan (Zwischenstopp, da von hier alle weiteren Züge fahren). Wir verbrachten eine Nacht in einem Hostel. Wuhan ist eine Stadt, wie jede andere auch, war nicht sehr besonders.

Weiterreise in das wunderschöne Yangshou.

Wieder über Nacht, diesmal Hardsleeper. 3 Liegen übereinander. Und fast alle haben geschnarcht. Ich dachte mir (Jenni), wenn ich durch diese Schnarcher nicht schlafen kann, dann dürfen die auch nicht schlafen. Alle 3-5 min. klopfte ich kräftig an den Liegen . Das War für uns die schrecklichste Zugfahrt!!! Jetzt lacht man drüber!!!

Für Yangshou hat es sich gelohnt.

Hier gab es eine Menge an Ausflügen. Gleich nach unser Ankunft haben wir ein Bamboorafting mit gemacht. Am nächsten Tag ging es gleich weiter in eine Tropfsteinhöhle, die nur mit Boot zu erreichen ist. In den Höhlen konnte man ein Schlammbad genießen und sich anschließend in den heißen Quellen erholen. Mit dabei waren Garry und John (zwei Irländer, Vater und Sohn). Mit den beiden konnte man sehr viel Spaß haben!!!
Beendet wurde die Tropfsteinhöhle mit einer Radtour. Wir holten uns einen ganz schönen Sonnenbrand.
Bis jetzt hatten wir mit dem Wetter immer Glück. Es waren meistens über 30°C. So muss Urlaub sein.
Am nächsten Tag ging es zu den Reisfeldern, in der nähe von Guilin. Vorher mussten wir uns eine Show übers Heiraten anschauen. Chinesische Frauen mit Haaren bis zum Boden. Dir sich die Haare erst nach der Trauung schneiden. Dir Frauen dürften sogar den Männern in den Arsch kneifen .

Die Reisfelder waren der Höhepunkt, leider hatten wir nicht so viel Zeit alles zu besichtigen. Dann ging es zum Hostel zurück.
Eigentlich wollte wir ja an diesem Tag schon weiter nach Heinan. Aber es gab keine Tickets mehr. Hier ist es besonders schwer welche zu bekommen. Unser Thomas aka. Larry oder so, er hatte mehrere Namen!!! Meinte am Tel. kein Problem, You are my best friend 100 %. Typisch Chinesisch, everything is possible and nothing happend. Also mussten wir eine Nacht länger bei ihm im Hostel bleiben! Er gab uns aber Rabbat dafür.
Am Abend trafen wir Paula und Renee (w), die wir zuvor in den Höhlen kennen lernten. Sie lud uns zu sich nach Hong Kong ein. Paula lebt in Hong Kong, kommt aber aus Australien.

Nächsten Tag zum Mittag hatte ich (Jenni) richtig Lust auf Tuna!!! Großer Fehler!!! Mein Kopf wurde röter als die Chinesische Flagge und heißer als Hawaii. Und ein Gefühl als würde mein Kopf explodieren. Ein Krankenhaus musste her (2. Mal.). Nach der üblichen Chinesischen Prozedur aus nicht verstehen und dumm stellen, bekam ich endlich meine Injektion!!! Keine Ahnung was es war, es hat aber geholfen. Es hat aber sehr Müde gemacht, das war gut für die Zugfahrt nach Zhanjiang!!!

Nach der Zug fahrt ging es mit dem Bus rüber auf Hainan. Die Busfahrt war das schrecklichste auf der ganzen Reise. René musste mich ganz schön beruhigen. Zum Glück hat die Spritze noch geholfen, habe von den 4-6 Std. fahrt, 2 Std. geschlafen.

Hainan (heißer als in der Hölle)

Unsere erste Nacht verbrachten wir in Haikou. Auf dem Weg zum Hostel begleitete uns ein chinesisches Ehepaar. Nächsten Tag verbrachten wir am Strand und siehe da, das chinesische Pärchen war auch da. Sie gaben uns eine Kokosnuss zum trinken aus und später ein ganzes Essen. Die Verständigung erfolgte mit Händen und Füßen und dem English- Chinesisch Phrasenbuch. Zum ersten Mal sind wir Jetski gefahren. Genial.


Dann ging es weiter mit dem Bus zum einsamen Strandabschnitt an der Ostküste Hainans. In einem Golfclub waren wir die einzigen Gäste. Golf spielen waren wir nicht ,da uns das Polohemd und die Lederschuhe gefehlt hatten. Das ich nicht lache. Dafür waren wir am unberührten Strand die einzigen Menschen.

Ein kurzer aber heftiger Regenschauer als wir vom Strand kahmen leutete den Abend ein.


Am 21sten sind wir dann nach Sanja gefahren. Hier gibt es Strand satt und alles ist auf russisch geschrieben. Ja richtig gehört. Hier machen viele Russen Urlaub was aber nicht weiter stört. Wir haben am zweiten Tag einen 30 min Tauchgang gemacht. Nicht lange Reden sondern Anzug an, kurze Erklärung auf chinesisch und dann mit Tauchlehrer ins Wasser. Wir konnten viele Nemos inkl. Seeanemonen sehen.

Heute geht’s weiter per Flugzeug nach Shenzen und dann weiter nach Honkong zu Paula.

Los geht´s

Ankunft Jenni in Shanghai.

Am 29.03.2009 kam ich früh um neun Uhr an. Dann erstmal nach Hause ausruhen.
Anschließend sind wir was essen, man ist das lecker hier, am liebsten nur noch Nudeln :-).
Nach dem Essen wollte ich erstmal nen bisschen shoppen und wo geht man da am besten hin? Na auf den Fakemarkt!!! Ich habe mir gleich meine heiß geliebte Brightling Uhr ersteigert!!! René lässt sich ein Anzug schneidern! So hat jeder bekommen was er/sie wollte :-).

Die nächsten Tage habe ich mich erstmal mit allen anderen Dingen vertraut gemacht, z.B. Was man aufdringlichen Chinesen sagt „ Bujiao, Bujiao (nein ich will nicht)!
Das ich in der Metro und sonst überall die einzige bin die Blond ist. Und das viele mit mir ein Foto wollen!!! Fühl mich ja schon irgendwie geschmeichelt :-).
Und wir haben die nächsten Schritte für unsere große China Tour geplant! Wo es wann hin geht usw.

Hier ein paar Bilder der letzten (ersten) Tage.

Beijing

Unser Flieger landete um 16:30 Uhr. Dann hieß es erstmal Hostel suchen!

Unser Hostel war von der Lage echt perfekt, es hätte nur von den Bädern und den Toiletten ruhig ein bisschen sauberer sein können. Wir haben alles mitgenommen, von der Verbotenen Stadt bis Himmelspalast, die Parks und die kleinsten Ecken von Beijing natürlich. Das meiste hatten wir mit dem Rad erkundet! In China Rad fahren kann sehr gefährlich sein, da hier wirklich niemand auf irgendwelche Ampeln achtet. Aber es funktioniert, komischer Weise.

Chinesische Mauer
(Ein Stück außerhalb von Beijing, ca. 3 Stunden mit dem Bus)

Nächsten Tag ging es gleich zu unserer großen Mauer Tour.

10 km wandern auf der Mauer, auf und ab, auf und ab…Ohne Mauer hätte sich die China Reise nicht gelohnt, so was atemberaubendes haben wir noch nie gesehen. Das empfehlen wir jedem!!!

Seht selber:

Nach Beijing ging es mit dem Nachtzug nach Xi´an! Nachzüge sind echt easy in China. Super schöne und weiche Liegen! Wir dachten, dass wir mit irgendwelchen Hühnern übernachten müssen :-).

Wir sind 11 Stunden von Beijing nach Xi´an gefahren. Man konnte super schlafen, sodass wir munter ankamen. Unser Hostel hat uns auch gleich vom Bahnhof abgeholt, alles Kostenlos!!! Wunderschönes Hostel, mitten im Muslimischen Viertel. Es gibt wieder viel zu probieren.

Jetzt genießen wir die Zeit erstmal hier, dann wieder mehr von uns…

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Bis Bald

René und Jenni

Guten Morgään Shanghai

Hallo Ihr Lieben.

Hier ne kurze Geschichte.

Ich bin am Samstag um 5.30 Uhr chinesischer Ortszeit aufgestanden und bin zum Bund gefahren mit der Metro. Eigentlich wollten mir noch meine Mitbewohner folgen, aber die haben den Wecker wohl gleich wieder ausgemacht als sie die Uhrzeit gesehen haben. Ich bin das ja noch gewohnt so zeitig wach zu sein am Sonntag.(Grüße an meine Freude!!!) Ich wollte unbedingt mal erleben wie diese Stadt aufwacht und ob sie überhaupt schläft. Tatsächlich, am Morgen waren nur knapp 1 Millonen Chiesen unterwegs;-). Nein es hielt sich in Grenzen. Ich hatte sogar einen Sitzplatz in der Metro was sonst an ein Wunder grenzt. Am Bund selber waren nicht so viel Leute, ausser ein paar ältere Menschen die sich schon mal gedehnt haben. Soweit komm ich noch nichtmal mit meinem Bein in die Höhe:-). Ich stand also gemütlich am Ufer des Huangpu als ein Mann zu mir kam und mich fragte “Do you want a photo?”. Ich habe mich dann, wie ich das so schön gelernt habe hier, Ihn nicht mal mit dem Gesicht angeschaut. Er konnte mir meine Launeauch nicht verderben. Ich war auf der Suche nach Leuten die Tai Chi machen. Ich ging also wieder Stadt einwärts und siehe da in der wohl berühmtesten Einkaufsstraße stand eine Gruppe älterer Menschen und diese machten Tai chi. Ich finde das echt klasse wie die sich organisieren und fit halten. Super. Ich hatte ganz vergessen das Frauentag war (Liebe Güße an meine Freundin.Sorry;-)), als dann einige Meter weiter sich unzählige Frauen in Ihren Jogginganzügen mit Trommeln, Ringen und Fächern bewaffnet formierten und eine Show hinlegten. Anschließend kahmen noch Frauen in Ihren Ausgehsachen und tanzten zusammen.Man konnte Ihnen die Freude ansehen. Anschließend bin ich dann noch in den Park gegangen und habe die Sone genossen. Dabei konnte ich einen Mann beobachten der Tai Chi ausübte. Als er fertig war setzte er sich neben mich und massierte seine Gesicht und seine Ohren und sammelte Kraft und Energie. ich war irgendwie beeindruckt und schaute Ihn an. Er lachte zurück und sagte “Welcome to our Country. I hope you like Shanhai” Mehr konnte er nicht. Ich habe mit Ihm zusammen gelacht. Trotzdem die Sonne schien und ich war glücklich… .

Hier noch ein paar BIlder von diesem Tag und ein paar  von den Leuten mit denen ich hier so zu tun habe.

Hier noch ein Song für alle die Windows kennen.

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Additional information

Hier noch ein paar Fotos zu dem Event.

Nanjng

Nanjing

 

Vom Reisefieber gepackt bin ich gleich noch mal samt Rucksack mit Jan losgezogen um die chinesische Kultur zu erleben. Unser Ziel war Nanjing. Das Ticket haben wir uns schon im Laufe der Woche besorgt. Als wir dann Freitag an der Zugstation in Shanghai angekommen sind gab es die große Überraschung. „Please go to the North Station“ sagte uns die freundliche Dame am check in. Dafür war keine Zeit mehr. Da man in China ist war es kein Problem das Ticket einfach umzutauschen für einen späteren Zug. Mit dem sind wir dann nach ca. 2,5 Stunden nach Nanjing gefahren. Nanjing liegt ca.280 km nordöstlich von Shanghai. Geschlafen habe wir in einem Hostel für 5 Euro die Nacht. Am ersten Tag sind wir dann gleich nachmittags zu Glockenturm dem yue jiang lou am nördlichen Rande der Stadtmauer gefahren. Wir hatten gehofft, dass er abends beleuchtet sein würde. So haben wir und die Gegend Drumherum ebenfalls angeschaut und mussten dann feststellen, dass er nicht beleuchtet ist. Wir sind dann zum ShenCe Gate einem Tor in der Stadtmauer gefahren. Für den Eintritt war es schon zu spät aber zumindest war dieses Gebäude beleuchtet. Anschließend sind wir was essen gegangen. Die Kellnerin gab uns eine chinesische Karte. Ja und da waren sie wieder unsere Probleme. Wir fragten dann nach unserem Wortschatz entsprechendem Rindfleisch usw. aber sie sagte immer „méiyǒu“ also haben wir nicht. Wir entschieden uns dann für eine Fischpfanne. Erstaunlicherweise hat das sehr gut geschmeckt, aber leider war wenig Fischfleisch enthalten. Dann haben wir uns multilingual nach Hause gefragt. Am Samstag ging es dann mit dem Bus auf den Berg Zijin. Auf diesem Berg befindet sich ein grünes Areal mit dem Mausoleum von Dr. Sun Yat sen. Er war ein chinesischer Revolutionsführer und Staatsmann, Gründer der Kuomintang (KMT) und erster provisorischer Präsident der Republik China. Ein Stück westlich liegt das Grab des ersten Ming-Kaisers Hongwu, der als einziger seiner Dynastie noch hier in Nanjing und nicht in der späteren Hauptstadt Peking begraben ist. Des Weiteren besichtigten wir eine alte Stein Pagode und den Linggu Tempel. Als kleines Schmankerl durften wir miterleben wie eine Chinesin ausgeflippt ist. Irgendwie hatte wohl ihre Mutter was zu Ihr gesagt was ihr nicht gepasste hat. Der Freund (Europaer) stand einfach daneben und traute sich nicht sich einzumischen. Ist wahrscheinlich auch besser so gewesen. Aber sein hilfloses Gesicht werde ich nie vergessen. Wir beobachteten alles beim Essen von Teigtaschen. Also high life.:-). Wir waren wieder unterwegs bis es dunkel war. Abends sind wir noch in einer kleinen Bar direkt neben unserem Hostel gewesen. Wir haben dann mit einer Gruppe junger Chinesen Wahrheit oder Pflicht gespielt. Jan entschied sich für die Wahrheit. Es war die erste Frage die gestellt wurde. Eine Sache die wohl sehr viele hier beschäftigt. Wie groß ist dein P….? Ich habe so angefangen zu lachen. Es war eine lustige Runde. Ich musste zum Glück nicht ran. Am Sonntag sind wir dann noch mal in die Stadt um uns den Konfuzius Tempel anzuschauen. Das war uns dann zu teuer und so sind wir rund um den Tempel spazieren gewesen. Es war Markt. Das heißt es wurde alles angeboten was geht. Sehr interessant. Gegen 5 ging dann unser Zug nach Shanghai. Alles in allem bin ich wieder um ein paar interessante Erfahrungen reicher. Am kommenden Wochenende werde ich bei einer Ausstellung in einem Cafe bisschen Musik machen. Die Ausstellung ist ein Projekt von meiner Mitbewohnerin. Bin schon gespannt. Ich habe in letzter Zeit viel um die Ohren und die Zeit vergeht wie im Flug. Ich werde versuchen alsbald Fotos hoch zuladen. Ich hoffe allen geht es gut. Freu mich immer wenn ein Kommenter oder eine Mail ankommt. (Mail: 28und4@web.de)

Bis bald !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Trip der Gegensätze

Am Mittwoch den 27.01.2009 bin ich nach Hangzhou mit dem Zug gefahren um mich mit Jan (Bayerpraktikant) zu treffen. In Hangzhou sind wir dann mit dem Bus zur Busstation gefahren. Von da aus ging es dann mit dem Bus ins, von Shanghai aus, 223 km entfernte Anji. In Anji angekommen wussten wir erstmal gar nicht wo hin. Wir haben dann einige Hotels abgeklappert und haben uns dann für ein 60 Yuan Zimmer entschieden. Wichtig dabei ist das handeln. Auch wenn ein Preis von ca. 200 Yuan dran steht heißt das rein gar nichts. Abends sind wir dann noch ein bisschen durch die Gegend gelaufen und wunderten uns dass hier die Bordsteine schon hochgeklappt waren, obwohl doch von einer Touristenstadt die Rede gewesen ist. Außerdem wollten wir den berühmten Bambuswald sehen. Doch davon weit und breit keine Spur. Das einzige was wir fanden war eine auf zwei Stockwerken verteilte kleine Computerwelt. Circa 40 Jugendliche saßen vor ihren Bildschirmen und spielten alles Mögliche an Computerspielen. Wir waren für 5 Sekunden die Attraktion in dem Laden. Abend sind wir noch an einem, an einer Straßenkreuzung direkt gegenüber von unserem Hotel, aufgestellten Essensstand essen gegangen. Eben original aus dem Wok und leicht angebrannt. Als wir in unser Hotel zurückkamen schliefen die Rezeptionistinnen hinter der Rezeption in einem aufgestellten Bett. Am nächsten Tag haben wir dann herausgefunden wie man nun endlich zum Bambuswald kommt. Wir haben uns das in einen Bus gestellt und waren sofort die Attraktion. Ein chinesisches Mädchen welches mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder unterwegs war sprach uns an. Die Muter hat auch gleich das Ticket für uns bezahlt. 35 Cent. Sie wollte das ausdrücklich so. Jedenfalls sind wir dann mitten im nirgendwo ausgestiegen und ein Mann uns seine Frau haben uns dann in einem Taxi( kleiner Van) mitgenommen. Nach 10 minütiger Fahrt über eine holprige Strasse sind wir angekommen. Wir haben uns höflich bedankt und standen plötzlich im Nirgendwo. Mitten auf einem Dorf irgendwo südwestlich von Shanghai.
Als wir dann in das Haus hinter uns gegangen sind war es ein Hotel. Wir bekamen die Nacht für 50 Yuan also 5 Euro. Wir sind dann gleich zum Bambuswald gelaufen. Dieser begann ca. 300 m von unserem Hotel entfernt. Er war touristisch ausgebaut mit befestigten und beschilderten Wegen. Auf einem Aussichtsturm konnten wir dann noch einen schönen Blick über den gesamten Wald werfen. An diesem Ort wurde auch der Film „Tiger and Dragon“ gedreht. Nacht war bitter kalt ich habe mit Mütze uns Sachen geschlafen. Wir bekamen noch eine Thermoskanne voll mit heißem Wasser um uns Tee zu machen. Die Klimaanlage hat leider nicht funktioniert. Man konnte den eigenen Atem sehen. Nach dieser Nacht sind wir wieder zurück nach Anji City. Aber wie da hinkommen? Ja der freundliche Hotelbesitzer hat uns ein „Taxi“ gerufen. Ein knallgrünes Dreiradauto hat uns mit zur Bushaltestelle genommen. Jan erzahlte mir von der Stadt Ningbo. Wir entschieden uns dann, da wir ja noch ein paar Tage Zeit hatten, da hin zu fahren. Dafür mussten wir wieder zurück nach Hangzhou und von da aus nach Ningbo. Auf dem Weg dahin (alles mit dem Bus) rief dann Jan seine Arbeitskollegin an und fragte was man da so sehen kann und ob sie uns eine günstige Unterkunft besorgen kann. Sie sagte Sie kümmere sich mal drum. Anschließend gab sie und die Nummer von George der für uns eine Übernachtung arrangiert hatte. Sie sagte nur „er kümmert sich drum fragt nicht“. Jan hat dann mit George per SMS geschrieben und George sagte wir sollen ins Marriott Hotel gehen. Zuvor fragte er noch ob wir ein oder zwei Zimmer wollen.:-)). Wir nahmen eins. So checken wir dann ohne zu wissen wer der edle Spender war ins Marriott Hotel ein als Backpacker mit fettigen Haaren und dreckigen Hosen und Schuhen. Als wir dann im Zimmer im 28sten Stock so auf Ningbo blickten konnten wir es nicht fassen.
Am Abend haben wir dann noch Ningbo erkundet und sind schließlich im KFC gelandet. Ja das musste sein. Außerdem ist es billiger als ein Restaurant gewesen. Nächsten Tag haben wir einen Trip mit ca. 10 Chinesen und einem chinesischen Guide in das ca.50 Kilometer entferne Xikou unternommen, da George uns noch eine Nacht spendiert hat.:-) Die Orientierungsschilder waren zum Glück in Englisch. So konnten wir herausfinden dass wir an der Geburtsstätte von Chiang Kai-shek, einem berühmten Kriegsherren und Anführer der Kuomintang, waren. Es gab zwischendurch ein kleines Mittagessen. Da sprach mich meine Tischnachbarin auf English an. Anni, sie war 9 Jahre alt und war mit Ihrer Mutter da. Sie fragte wie ich heiße was mein Name ist und so weiter. Und ob ich hot wäre? Sie meinte ob mir warm ist. ;-) Die Mutter war richtig stolz. Sie kamen aus Shanghai und machten Urlaub in Ningbo. Nach dem Trip sind wir in Ningbo noch was essen gegangen und dann ab ins Hotel. Die ganze Zeit über gab es Feuerwerk ohne Ende. Einfach genial. Das Beste war eigentlich das Frühstück. Eine Mischung aus chinesischer und europäischer Küche. Ich habe seit langem wieder mal Käse gegessen. Um 14 Uhr sind wir dann mit dem Bus nach Shanghai gefahren. Dabei haben wir die längste Überseebrücke der Welt (L= 36km) passiert.
Glücklich angekommen ging es dann Montag wieder auf Arbeit.
Wir haben uns natürlich bei George bedankt und wollten mit ihm auch mal essen gehen, aber er hatte leider keine Zeit. Ich denke wir kriegen aber noch raus was er macht und wer er ist. Uns wurde gesagt dass das ein ganz normaler Vorgang ist wenn es um Business geht. Ja aber mit uns.??

Nachtrag: George ist ein ehemaliger Schulkamerad von der Arbeitskollegin. Sie hat Ihn seit 6 Jahren nicht meht gesehen.

xixue-ningbo Video

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